„Es kann einfach nicht sein, dass Menschen, die so hart arbeiten, am Ende des Monats mit ihrem Geld nicht auskommen“

Dante Matteo Ecca aus Plettenberg (NRW) ist Schüler eines Berufskollegs.
Fünf Mal die Woche arbeitet der 19-Jährige nachmittags als Reinigungskraft, weil das Geld seiner Mama alleine nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Umso mehr freut er sich auf den Mindestlohn von 12 Euro, den die Bundesregierung einführen möchten.

„Es kann einfach nicht sein, dass Menschen, die so hart arbeiten, am Ende des Monats mit ihrem Geld nicht auskommen. Genau deshalb bin ich sehr dankbar, dass es mit Olaf Scholz als Bundeskanzler einen Mindestlohn von 12 Euro geben wird. Millionen Deutsche werden davon profitieren, vor allem in Ostdeutschland, vor allem Frauen. Auch ich werde davon profitieren“, sagt Dante.
Mit dem Mindestlohn wird er 89 Cent pro Stunde mehr verdienen. Das sind rund 90 Euro mehr pro Monat, die er zur Verfügung haben wird. „Das ist sehr viel Geld für Familien, die jeden Cent zusammenkratzen müssen“, sagt Dante.
Dantes ganze Geschichte kannst du hier nachlesen: