Wir brauchen schnellere Genehmigungsverfahren bei Bauvorhaben!

Ganz deutlich war diese Erkenntnis bei unserem Besuch bei Unternehmer Willi Matern: Es gibt im Baugewerbe viel zu tun!
Matern, der selbst aus dem Kreis Heinsberg kommt, ist seit einigen Jahren als Bauingenieur hier selbständig. Er kennt die Lage vor Ort und hat ein großes Netzwerk. Oft arbeitet er bis nachts, um die viele Arbeit zu bewältigen.
Was ihm und den Bauherren das Leben oft schwer macht, ist die große Bürokratie. Für alles müssen Anträge her, es gibt viele unterschiedliche Vorgaben und Verordnungen, man kann das als regelrechten Bürokratie-Dschungel bezeichnen.
Da wir auch im Kreis Heinsberg in den nächsten Jahren viele Wohnungen brauchen – das Wohnungsbaugutachten hat herausgefunden, dass rund 11.000 Wohnungen fehlen – müssen wir dafür Sorge tragen, dass Investoren für neuen Wohnraum keine Steine in den Weg gelegt werden. In NRW brauchen wir pro Jahr 100.000 neue Wohnungen!
Wir fordern als NRW-SPD schnellere und digitalisierte Planungs- und Genehmigungsverfahren. Voraussetzung für schnelles Bauen sind gut ausgestattete, digitalfähige Bauämter in den Kommunen. Wir werden die Kommunen finanziell stärken, damit sie in ihren Bau- und Planungsämtern in der Lage sind, die Aufgaben personell zu bewältigen. Wir werden Planungs- und Genehmigungsverfahren digitalisieren und beschleunigen.

Vielen Dank für das nette Gespräch und die Unterstüzung Lars Kleinsteuber