Mit Dänemark, Belgien und den Niederlanden will die Bundesregierung den Ausbau von #Windenergie voranbringen

„Mit Blick auf unsere ambitionierten Klima- und Energieziele müssen wir den Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich beschleunigen.“
Deshalb ist unser Bundeskanzler Olaf Scholz Mittwoch auf Einladung der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen zum Nordsee-Gipfel nach Esbjerg gereist.
Mit Dänemark, Belgien und den Niederlanden will die Bundesregierung den Ausbau von #Windenergie voranbringen. Bis 2030 wollen die vier Nordsee-Staaten ihre Offshore-Leistungen vervierfachen – auf gemeinsam mindestens 65 Gigawatt. Bis 2050 soll die Leistung auf 150 Gigawatt ausgebaut werden. Das wäre – im Vergleich zu heute – eine Verzehnfachung.
„Gemeinsam müssen wir daran arbeiten, unsere Abhängigkeit von fossilen Energieimporten aus Russland zu verringern. Dabei spielt die Nutzung von Offshore-Wind zur Erzeugung von Strom, aber auch von grünem Wasserstoff eine besondere Rolle. Ich danke den Beteiligten aus Dänemark, Belgien, den Niederlanden und von der EU-Kommission für den guten Austausch“, sagte Olaf Scholz.