Wir müssen zwei Dinge tun: die ausgestreckte Hand und das Stoppsignal

Nach den Silvester-Krawallen in Berlin kündigte Franziska Giffey einen Gipfel gegen Jugendgewalt an. Und betonte: „Wir müssen zwei Dinge tun: die ausgestreckte Hand und das Stoppsignal. Die ausgestreckte Hand heißt: Integrationsarbeit, Sozialarbeit, Elternarbeit, schulische Sozialarbeit, Jugendhilfe, Jugendgerichtshilfe. Das Stoppsignal zeigt: Hier ist eine deutliche Grenze überschritten worden und man muss an dieser Stelle ganz klar auf die konsequente Strafverfolgung setzen.“
Wichtig sei, die Maßnahmen nicht nur vom Tisch der Politik zu entscheiden. „Wir müssen jetzt die Leute, die im Einsatz waren, die in der Arbeit täglich vor Ort sind, einbeziehen in die zusätzlichen Maßnahmen, die jetzt erfolgen. Ganz klar ist: Es braucht hier eine konzertierte Aktion in gemeinsamer Anstrengung gegen diese Form von Jugendgewalt.“
Welche weiteren Maßnahmen Franziska Giffey nun angeht, kannst du im Tagesschau-Interview nochmal anschauen: